Schwertgesang

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Dunkellicht

Schreiben klappt hervorragend. Trotzdem fühle ich mich komisch. Vielleicht liegt es am Wetter, das hier heute ziemlich düster und bedrückend ist. Eigentlich schon die ganze Zeit. Ich vermisse den blauen Himmel.
Trotzdem oder gerade deshalb mache ich weiter. Für Danmoria habe ich einen Text überarbeitet. WEnn der noch einen Tag gelegen hat, werde ich den wohl Donnerstag abend einbauen.
Zwei neue Wettbewerbe hab ich auch gestartet. Einmal das neue monatliche Wettbewerbsthema für den lila Schreibtisch: Verbrannt.

Und dann noch einen Wettbewerb für Danmoria, um mal die Weltenbastler ein wenig aufzuscheuchen: Neue Pflanzen und Tiere für Danmoria.

Bei beiden bin ich sehr gespannt auf die Resonanz. Vor allem beim Monatsthema bin ich noch nicht ganz sicher, was da kommen wird. Mir schwirren bei dem Wort immer scheußliche Gedanken und Bilder im Kopf herum. Aber das ist zumindest eine ordentliche Grundlage, auch mal wieder teilzunehmen.

Als wollten die Ideen kein Ende nehmen, habe ich gestern morgen noch ein Bild gemacht für die Rollenspielseite, bzw. einen neuen Text über Schwarzmagier, an dem ich gerade arbeite:

Ansonsten ist alles beim alten. Ich bin zufrieden, das ich schreiben kann, ohne mich erschöpft zu fühlen und das ich wieder mehr Zeit für die Dinge habe, die mir wichtig sind. Die waren in den letzten Wochen doch ganz schön vernachlässigt worden. Und zum ersten Mal seit Wochen fühle ich mich voller Energie, nicht total überfordert. Kurz und knapp, mir gehts gut.
1.8.06 11:39


Kopfschmerz

Gestern abend zu lang gefeiert und heute schon den ganzen Tag Kopfweh. Aber ich bemühe mich.
Gerade sitze ich an der Überarbeitung des Textes von gestern. Und ich habe beschlossen, den Teil des Politik-Textes, den ich vor einiger Zeit verfasst habe, schonmal online zu setzen. Besser wird er eh nicht mehr und wenn keiner weiß, worum es geht, kann auch keiner Fehler korrigieren.
Das Manuskript wächst nur sehr langsam. Ich bin mir immer noch nciht so ganz über die Zeit sicher und den Handlungsort. Auf der einen Seite würde ich gern in der realen Welt schreiben, zur heutigen Zeit.
Allerdings sind da auch noch einige Ideen für Kapitel, die dann absolut unlogisch wären. Wer glaubt schon, daß ein Teenie einen Scheich in der Wüste besucht?
Naja, ich werde mich da nochmal intensiv mit befassen. Wird schon werden. Und solange ich nicht auch noch den Hauptcharakter umarbeite, kann es ja nicht sooo viel arbeit sein, einen Plot zu schaffen, der halbwegs glaubwürdig und interessant ist.

Obwohl, langsam glaub ich, ich werd nie fertig damit ........
2.8.06 11:54


Krämpfe

Langsam komm ich mir richtig beschissen vor. Nachdem ich nun seit zwei Tagen quasi Dauerkopfweh hatte und das Knie ein wenig zuckte, sitze ich hier grad mit einem Mords-Wadenkrampf und kann kaum aufstehen.
Nichtmal eben zum Kühlschrank düsen und Joghurt holen. Grah, ich will mich nicht so fühlen, ich will jung und vital und kerngesund sein!

Dabei gehts mir aber noch relativ gut. Wenn ich nicht grad verkrampft hier rumsitze, kann ich mich sogar aufs Schreiben konzentrieren.

Heute war es noch nicht soviel, hauptsächlich vorhandenes überarbeitet. Aber der Tag ist ja noch lang und zumindest drei Quests warten darauf, noch fortgeführt zu werden.

Jetzt werde ich mich erstmal an die Stadtkarte Thalias setzen, die ich schon skizziert habe und noch ein paar Sachen auf der Homepage verändern bzw. einbauen.

Mal sehen, ob die Karte mit dem neuen Grafikprogramm leichter zu gestalten ist oder ob ich mir wieder einen abbreche, bei dem Versuch, voran zu kommen.
3.8.06 13:16


Aufschwung

Nachdem das Wetter nun beständig scheiße ist, gehts mir auch wieder besser. Dauerkopfschmerz ist weg und auch sonst tut mir nichts mehr weh. Schon fast beängstigend, aber ich bin froh.
In den letzten Tagen habe ich viel geschrieben und an meinen Projekten gearbeitet.
Danmoria wird mal wieder aufpoliert. Neben einem inhaltlichen Update steht eine technische Änderung für die Seite an, an der ich grad intensiv arbeite.
Die Rassen werden ein wenig aufgearbeitet, neue Bilder gibts dazu und ein Haufen Rechtschreibfehler werden ausgemerzt. Und dann gehts weiter mit den Städten, die endlich mal richtig ausgearbeitet werden und dann auch richtige Karten bekommen sollen.
Mit dem neuen Grafikprogramm gibt es ja doch noch einige Möglichkeiten, da was auf die Beine zu stellen.
Man darf also gespannt sein.

Nebenbei habe ich mir heute morgen Gedanken um das Manuskript gemacht und die ersten Zeilen eines Kapitels im Kopf ausgearbeitet. Während der Busfahrt. Der konzentrierte Blick war für einige etwas erschreckend, aber die meisten haben es gar nicht gemerkt, weil sie zu müde waren.

Und nun werde ich mich mal um meinen Haushalt kümmern, der macht sich ja leider auch nicht von selbst
9.8.06 13:02


Wiederauferstehung

Vor einigen Tagen hat sich meine Festplatte komplett zerlegt. Es ist, als würde ein Teil von dir selbst verschwinden, wenn Emails, Adressen, Bookmarks und Dateien einfach verschwinden.

Vieles konnte ich retten, doch zb. meine ICQ-Adresse muste ich ändern, weil ich nicht mehr an das Passwort gelangte.

So langsam kommt aber alles wieder zusammen. Alles, ausser meinem Manuskript-Material. Das war leider noch nicht auf einer CD oder DVD und ist somit in den Untiefen des Datenschrotts versunken.
Prinzipiell nicht schlimm. Doch irgendwie schmerzen die 12 Seiten, die ich erst vor kurzem in einer Nacht- und Nebelaktion geschrieben habe.

Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich jetzt einfach aufgeben würde. Nein, ich versuche es noch einmal. Und seit heute morgen habe ich ein festes Ziel. März 2007.

Zum einen ist das der Monat, in dem ich Geburtstag hab, zum Anderen ist in diesem Monat der Abgabeschluß für den Hohlbein-Preis 2008.

Ich bin noch sehr unsicher, ob ich mich dort wirklich bewerben würde, aber als Ziel finde ich es wunderbar. Und ab Oktober werde ich ja auch um einiges mhr Zeit zum Schreiben haben, wenn mein Süßer unter der Woche nicht da ist.

Ein halbes Jahr ist doch ein angemessener Rahmen für einen Roman, oder?
29.8.06 13:36


Fortschritte

Es geht voran. Gestern abend blieb mir glatt noch Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben, von denen ich dachte, ich würde sie nicht vor Donnerstag zu Papier bringen.
Trotzdem merke ich, wie ich wieder in das alte Schema abrutsche. Dinge vor mir herzuschieben, ist so verdammt einfach, wenn auch dumm.
Den ganzen Sommer ging es ohne feste Pläne, mit nur ein paar Eckpunkten. Aber jetzt, wo die Tage wieder kürzer und die Nächte länger und dunkler werden, ist es wohl wieder Zeit für den Tagesplan.
Obwohl ich ja eigentlich verdammt viel schaffe, wenn man mal schaut, was ich noch Anfang des Jahres gemacht habe. Da waren 7 Seiten die Woche das Ziel. Heute schreibe ich manchmal an einem Tag schon 7 Seiten.
Ich wüsste gern, ob such meine schreiberische Entwicklung so weit fortgeschritten ist, aber leider gibt es niemanden, der mich noch aus meiner Vor-Blog-Schreiberei beurteilen könnte. Aber ich denke mal, spätestens im März werde ich es von meinem Freund erfahren, wenn er mein Manuskript zu lesen bekommt.
Denn eines habe ich mir fest vorgenommen: Er wird keine Zeile lesen, bevor ich nicht ales fertig habe. Warum? Weiß nicht, weil ich etwas schaffen will und den Druck brauche, ihm einen Termin zu nennen und bis dahin fertig zu werden. Und weil er unfertige Geschichten ohnehin nicht mag.
Aber ich gebe auch ehrlich zu, daß ich Angst vor diesem Tag habe. Ich glaube, es gibt keinen kritischeren Leser als meinen Freund, zumindest im Bereich Fantasy.
Meinen ersten Text, den ich ihm gezeigt habe, hat er ausgelacht und ich war einen Moment fest überzeugt, ihm nie wieder was zu zeigen.
Später habe ich ihm dann doch etwas gezeigt und die Kritik fiel um einiges besser aus. Dennoch habe ich Angst, daß er wieder lachen könnte.
Also ran an die Arbeit und überzeugen.
30.8.06 14:06


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